Rider Creator

Technical & Hospitality Rider
in 5 Minuten online erstellen.

Schluss mit Word-Dokumenten, die bei jeder Änderung neu verschickt werden müssen. Baue deinen Rider strukturiert — Technical, Stage Plot, Input List und Hospitality — und teile ihn per Link mit der Venue. Oder direkt im System, wenn sie auch Nokara nutzt.

Solo-Plan dauerhaft gratis · Rider-Export PDF & Word · Share-Link ohne Registrierung für Venues

Was ist ein Rider? Ein Rider ist das Dokument, in dem eine Band der Venue mitteilt, was sie für den Gig braucht: Tontechnik (Technical Rider), Bühnenaufbau (Stage Plot), Mischpult-Belegung (Input List), Verstärker und Schlagzeug (Backline) sowie Betreuung und Catering (Hospitality Rider). Der Rider Creator von Nokara strukturiert all das in einem Editor.

PDF vs. strukturierter Rider.

Warum ein Word/PDF-Rider 2026 die falsche Antwort ist.

So läuft es heute oft

Word → PDF → Mail → Mail → Druck

  • Jede Änderung = neues PDF, neue Mail, unklare Version
  • Venue muss Daten manuell ins eigene System übertragen
  • Stage Plot als verpixeltes Screenshot-Bild
  • Input List als Tabelle, die bei Änderungen neu formatiert werden muss
  • Am Gig-Tag: ist die Version noch aktuell?
Mit Nokara

Einmal pflegen. Immer aktuell. Für alle.

  • Ein Rider-Template pro Band, pro Gig minimal anpassbar
  • Venue sieht Änderungen in Echtzeit — kein Re-Mail nötig
  • Stage Plot als strukturierte Daten, auch als Grafik exportierbar
  • Input List strukturiert: Kanal, Instrument, Mic, Phantom, Insert
  • Pre-Production-Checkliste generiert sich teilweise automatisch
Funktionen

Alles was in einen Rider gehört — strukturiert.

Technical Rider

PA-Anforderungen, Monitoring, FOH- und Monitor-Pult, Strombedarf, Bühnengrösse, Licht. Mit Freitextfeldern für Sonderwünsche.

Stage Plot

Drag-and-drop-Aufstellung von Drummer, Bass, Gitarre, Keys, Vocals. Export als Grafik, die jede Venue versteht.

Input List

Kanal für Kanal: Instrument, Mikrofon/DI, Phantomspeisung, Insert, Monitoring-Mix. Auto-nummeriert, export-ready.

Hospitality Rider

Garderobe, Catering, Getränke, Hotel, Parkplätze, Handtücher. Schnell abhakbar, per Gig überschreibbar.

Backline

Verstärker, Amp-Heads, Boxen, Schlagzeug-Shells, Kit-Position. Welche Venue stellt was? Was bringt die Band?

Mehrsprachig

Ein Rider, zwei Sprachen parallel — zum Beispiel Deutsch und Englisch. Praktisch für Touren über Grenzen hinweg.

Kostenlos

Rider-Vorlagen zum Download

Für verschiedene Besetzungen — anpassbar, Word und PDF. Ohne Registrierung.

Solo-Akustik

1 Person, 1 Mic, 1 DI, Monitor

Verfügbar in Kürze

Duo (Vocals + Gitarre)

2 Mics, 2 DI, 2 Monitore

Verfügbar in Kürze

4er Rockband

Drums, Bass, 2 Gitarren, Vocals

Verfügbar in Kürze

5er Band mit Keys

Drums, Bass, Gitarre, Keys, Vocals

Verfügbar in Kürze

DJ-Setup

2 CDJ + Mixer, Mic, Monitor

Verfügbar in Kürze

Electronic Live

Laptop, Controller, Synths, Vocals

Verfügbar in Kürze

Du willst direkt mit einem echten Rider loslegen? Gratis-Account anlegen →

Was gehört in einen professionellen Rider?

Ein Rider ist keine Wunschliste, sondern ein Kommunikations-Dokument zwischen Band und Venue. Das Ziel: am Gig-Tag keine Überraschungen. Die vier Kernbereiche:

1. Technical Rider

Der technische Teil umfasst alles, was die Produktion betrifft: Tonanlage (Leistung in Watt, Abdeckungswinkel), Mischpult (FOH und Monitor, Kanalzahl), Mikrofone und Direct Boxes, Monitor-Setup (Sidefills, In-Ear, Wedges), Strom (Phasen, Ampere), Licht (Grundpaket oder Band-eigene Anforderung), Bühnenmasse, Catwalk, Risers. Tipp: je klarer du deinen Anspruch formulierst, desto weniger Rückfragen.

2. Stage Plot

Der Stage Plot ist die visuelle Aufstellung auf der Bühne. Er zeigt Positionen von Musikern, Verstärkern, Drums, Monitoren, Mikrofonen, Strom- und Signalkabeln. Ein guter Stage Plot spart dem Bühnentechniker Minuten beim Load-In und verhindert peinliche Missverständnisse.

3. Input List

Die Input List listet jeden Mischpult-Kanal auf: Nummer, Instrument, welches Mikrofon oder welche DI, Phantomspannung ja/nein, Monitor-Mix-Zuordnung. Sie ist die Arbeitsgrundlage für den FOH-Techniker. Eine gut gepflegte Input List verkürzt den Soundcheck um 15–20 Minuten.

4. Hospitality Rider

Der Hospitality-Teil regelt die Betreuung: Garderobe (Grösse, Ausstattung, Heizung, Schloss), Catering (warm/kalt, Allergien, vegetarisch/vegan), Getränke (Bier, Wasser, Kaffee, Softdrinks), Hotel (Anzahl Zimmer, Lage, Frühstück), Parkmöglichkeiten, Handtücher, Duschen. Ein fairer Hospitality-Rider orientiert sich an der Gage und Venue-Grösse — nicht jeder Act braucht Catering für zwanzig.

Was NICHT in den Rider gehört

  • Gage und Buchungsdetails — das gehört in den Gig-Vertrag
  • Unrealistische Wünsche, die in keinem Verhältnis zur Gage stehen
  • Detailverhandlungen („wir wollen marke X statt Y, ausser Z ist da") — mach Spielraum
  • Rechtliche Regelungen zu Urheberrecht, Streaming etc. — separat regeln

Der Rider als gemeinsames Dokument

Traditionell ist der Rider ein Einbahnstrassen-Dokument: die Band schickt, die Venue akzeptiert. In der Praxis ist das ineffizient, weil Venues oft Rückfragen haben („können wir Mikro X statt Y stellen?") und diese per Mail klären müssen. Im Nokara Rider Creator ist der Rider ein kollaboratives Dokument — die Venue kann markieren, was sie stellt, was sie braucht und wo offene Fragen sind. Das halbiert die Pre-Production-Zeit.

FAQ

Häufige Fragen zum Rider Creator

Dein erster Rider in 5 Minuten.

Kostenloser Solo-Plan mit einem Rider-Template. Keine Kreditkarte.

Kostenlos starten